Rotatorenmanschettendefekt

und die Entschädigung durch die gesetzliche Unfallversicherung


Prüfschema für die Kausalität:


    Abwägen aller Umstände:
    Unfallhergang nach herrschender medizinischer Lehrmeinung geeignet*
    Erstbefund (Verletzungszeichen, Pseudoparalyse, substanzieller Erstschaden objektiviert...)
    ausgeprägter Vorschaden
    Krankheitsverlauf (direkt oder später einsetzend...)
    Fehlende Begleitverletzungen

* Weiteres dazu vgl. z. B. Ludolph in Trauma und Berufskrankheit, 2008, 316 - z. B auch zur Geeignetheit von Stürzen auf den ausgestreckten Arm und den abgespreizten Ellenbogen.

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